• Der Schulmessenger von edjufy

    Eltern, Schüler:innen und Kollegium sicher erreichen. Ohne private Handynummer, im Web und in der App.

Elternkommunikation ohne private Handynummer und WhatsApp-Gruppe

Eine Mutter schreibt Ihnen am Sonntagabend über WhatsApp, in der Elterngruppe der 7b sammeln sich 40 Nachrichten zum Wandertag, und wichtige Infos gehen zwischen E-Mail, Zettel und Messenger verloren. Ihre private Handynummer kennt inzwischen die halbe Elternschaft.

Mit dem Schulmessenger von edjufy läuft die Kommunikation mit Eltern, Schüler:innen und Kollegium dort, wo sie hingehört: in Ihrer Schulplattform. Sie schreiben einzeln, mit den Eltern eines Kindes oder mit der ganzen Klasse, ohne Ihre private Nummer herauszugeben.

Weil der Messenger Teil von edjufy ist, kennt er Ihre Klassen, Kurse und Erziehungsberechtigten bereits. Sie pflegen keine Gruppen und sammeln keine Kontakte. Und die Schulleitung legt fest, nach welchen Regeln an Ihrer Schule kommuniziert wird.

Der edjufy Messenger in 40 Sekunden

So funktioniert der Schulmessenger

Einzeln, mit den Eltern oder mit der ganzen Klasse

Über Neue Unterhaltung wählen Sie, an wen Sie schreiben: eine Person, die Erziehungsberechtigten einer Schülerin oder eines Schülers, eine ganze Klasse, eine Lehrkraftgruppe oder eine Verteilerliste. edjufy kennt Ihre Klassen und die Eltern dazu, Sie müssen keine Kontakte pflegen.

Unterhaltungen mit einer Klasse bleiben automatisch aktuell. Kommt ein Kind neu in die Klasse, sind seine Eltern spätestens am nächsten Morgen dabei. Bei Gesprächen mit Eltern halten Sie fest, welches Kind es betrifft, damit bei Geschwistern sofort klar ist, um wen es geht.

Ankündigungen an die ganze Klasse

Ausflug am Freitag, Elternabend, Unterrichtsausfall: Mit einer Ankündigung erreichen Sie alle Eltern einer Klasse oder eines Jahrgangs auf einmal. Die Empfänger:innen sehen sich gegenseitig nicht und können nicht antworten. So bleibt Ihr Posteingang ruhig, statt in einer Antwortflut zu versinken.

Wer an Ihrer Schule Ankündigungen senden darf, legt die Schulleitung über die Berechtigungen fest.

Bestätigung anfordern statt hinterhertelefonieren

Bei wichtigen Nachrichten fordern Sie mit einem Klick eine Bestätigung an. Sie sehen jederzeit, wer bestätigt hat und wer noch nicht, zum Beispiel „5 von 8 bestätigt“.

Wer noch nicht bestätigt hat, bekommt nach 24 und nach 48 Stunden automatisch eine Erinnerung per Push-Nachricht. Sie müssen niemandem hinterhertelefonieren und wissen trotzdem, wer informiert ist.

Umfragen, Anhänge und geplante Nachrichten

Welcher Termin passt für den Elternabend? Mit einer Umfrage klären Sie das direkt in der Unterhaltung, mit Einfach- oder Mehrfachauswahl und Ergebnissen, die alle sofort sehen. Dazu kommt alles, was Sie von einem modernen Messenger erwarten:

  • Anhänge wie Fotos, PDFs oder Word-Dateien bis 25 MB,
  • geplante Nachrichten, die zur gewünschten Zeit rausgehen, zum Beispiel am Montag um 7:30 Uhr,
  • Entwürfe, die auf allen Geräten bereitliegen,
  • Reaktionen, Antworten und Erwähnungen mit @,
  • eine Suche über alle Unterhaltungen
Dienstliches gehört nicht aufs private Handy

Der edjufy Messenger ist Teil Ihrer Schulplattform: TÜV-geprüft, gehostet auf deutschen Servern und datenschutzkonform. Private Handynummern bleiben privat. Erfahren Sie mehr über unser Sicherheitsversprechen.

Erreichbar, aber nicht rund um die Uhr

Ihre Erreichbarkeitszeiten, Ihr Feierabend

Die Schule legt Geschäftszeiten für den Messenger fest, zum Beispiel montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr. Wer anders arbeitet, etwa in Teilzeit, stellt in den eigenen Einstellungen persönliche Erreichbarkeitszeiten ein.

Außerhalb dieser Zeiten bekommen Sie keine Push-Nachrichten. Zu Beginn Ihrer Erreichbarkeit fasst edjufy zusammen, was in der Zwischenzeit eingegangen ist. So bleibt Ihr Feierabend Ihr Feierabend.

Eltern sehen, wann Sie antworten

Eltern und Schüler:innen sehen in jeder Unterhaltung, ob Sie gerade erreichbar sind oder wann Sie antworten, zum Beispiel „Antwortet ab Montag, 08:00 Uhr“. Ferien und andere Schließzeiten zeigt edjufy ebenfalls an.

Die Nachricht kommt trotzdem an. Aber alle wissen, dass am Freitagabend keine sofortige Antwort zu erwarten ist. Das schafft klare Erwartungen auf beiden Seiten, ohne dass Sie sich rechtfertigen müssen.

Die Schulleitung behält die Kontrolle

Klare Regeln für die ganze Schule

Die Schulleitung legt in den Einstellungen fest, wer mit wem kommunizieren darf:

  • Erziehungsberechtigte dürfen selbst Unterhaltungen beginnen oder nur auf Nachrichten der Schule antworten,
  • Schüler:innen haben keinen Zugriff, nur volljährige Schüler:innen oder alle,
  • einzelne Lehrkräfte, etwa aus der Schulleitung, können Eltern und Schüler:innen nicht direkt anschreiben,
  • Berechtigungen regeln, wer Ankündigungen senden und schulweite Verteilerlisten pflegen darf

Geschäftszeiten, Schließzeiten und Verteilerlisten

Geschäftszeiten und Schließzeiten wie die Ferien pflegen Sie einmal zentral, sie gelten für alle Lehrkräfte. Mit schulweiten Verteilerlisten, etwa für den Elternbeirat oder alle Klassenleitungen, erreichen Sie feste Gruppen mit wenigen Klicks.

Zum Schuljahreswechsel schließt edjufy die Klassenunterhaltungen automatisch. So starten alle mit einem aufgeräumten Posteingang ins neue Schuljahr.

Im Web und in der edjufy Mobile App

Der Messenger ist für Lehrkräfte, Eltern und Schüler:innen im Browser und in der edjufy Mobile App für iOS und Android verfügbar. Neue Nachrichten kommen als Push-Nachricht direkt aufs Handy, ein Tipp darauf öffnet die Unterhaltung.

Lehrkräfte haben in der App alles, was sie auch im Web haben: Posteingang, Ankündigungen, Bestätigungen, geplante Nachrichten und ihre Erreichbarkeitszeiten. Wer eine Weile nicht hineinschaut, bekommt ungelesene Nachrichten zusätzlich per E-Mail.

Mehr zur edjufy Mobile App

Ein Schulmessenger für jede Schulform

Der Schulmessenger passt sich Ihrer Schule an, von der Grundschule bis zur Erwachsenenbildung:

  • Grundschulen: Eltern und Lehrkräfte stehen im Mittelpunkt, Schüler:innen bleiben außen vor,
  • weiterführende Schulen: Sie entscheiden, ob und wie Schüler:innen den Messenger nutzen,
  • berufliche Schulen und Erwachsenenbildung: mit der Einstellung „nur volljährige Schüler:innen“ schreiben Sie Auszubildenden direkt, ohne Umweg über die Eltern,
  • Privatschulen und freie Träger: schnell eingerichtet, ohne eigene Server

Egal ob 80 oder 1.200 Schüler:innen: Der Messenger nutzt die Klassen, Kurse und Eltern, die ohnehin in edjufy hinterlegt sind. Sie pflegen nichts doppelt.

Häufige Fragen zum Schulmessenger

Was ist ein Schulmessenger?

Ein Schulmessenger ist ein Messenger für die Kommunikation in der Schule: zwischen Lehrkräften, Eltern, Schüler:innen und im Kollegium. Anders als WhatsApp oder Signal läuft er über die Konten der Schule statt über private Handynummern, und die Schule legt fest, wer wem schreiben darf. Der edjufy Messenger ist direkt in die Schulplattform eingebaut und kennt Klassen, Kurse und Erziehungsberechtigte bereits.

Ist der edjufy Messenger DSGVO-konform?

Ja. edjufy ist TÜV-geprüft, wird auf deutschen Servern gehostet und überträgt alle Daten verschlüsselt. Der Messenger nutzt die Schulkonten statt privater Telefonnummern, und Empfänger:innen von Ankündigungen sehen sich gegenseitig nicht. Mehr dazu in unserem Sicherheitsversprechen.

Brauchen Lehrkräfte dafür ihre private Handynummer?

Nein. Lehrkräfte melden sich mit ihrem edjufy-Konto an, im Browser oder in der edjufy Mobile App. Eltern und Schüler:innen sehen nur Namen, nie eine Telefonnummer. Push-Nachrichten bekommen Lehrkräfte nur innerhalb ihrer Erreichbarkeitszeiten.

Dürfen Lehrkräfte über WhatsApp mit Eltern schreiben?

Für dienstliche Kommunikation mit personenbezogenen Daten ist WhatsApp an Schulen in der Regel nicht zulässig, mehrere Bundesländer untersagen es ausdrücklich. WhatsApp greift auf das Adressbuch zu und gibt Metadaten an den Mutterkonzern Meta weiter. Ein Schulmessenger wie edjufy ist die datenschutzkonforme Alternative, ohne dass Lehrkräfte ihre private Nummer herausgeben.

Können Schüler:innen den Messenger nutzen?

Das entscheidet Ihre Schule. Für den Zugriff und für das Beginnen von Unterhaltungen wählen Sie jeweils: kein Zugriff, nur volljährige Schüler:innen oder alle Schüler:innen. Schüler:innen schreiben dabei immer an eine Lehrkraft. Einen Klassenchat unter Schüler:innen ohne Lehrkraft gibt es bewusst nicht.

Können Eltern die Lehrkräfte jederzeit anschreiben?

Schreiben ja, eine sofortige Antwort erwartet aber niemand: Eltern sehen die Erreichbarkeitszeiten der Lehrkraft direkt in der Unterhaltung. Außerdem kann die Schule festlegen, dass Eltern nur auf Nachrichten der Schule antworten, und einzelne Lehrkräfte für direkte Anfragen sperren.

Gibt es den Schulmessenger auch als App?

Ja. Der Messenger ist in der edjufy Mobile App für iOS und Android enthalten, für Lehrkräfte, Eltern und Schüler:innen. Neue Nachrichten kommen per Push-Nachricht. Im Browser funktioniert er ohne Installation.

Was ist der Unterschied zum digitalen Elternbrief?

Der digitale Elternbrief ist für offizielle Schreiben der Schule gedacht, etwa Einladungen oder Einverständniserklärungen mit Rückantwort. Der Messenger ist für den direkten Austausch: kurze Fragen, Absprachen und Gespräche mit einzelnen Eltern, Klassen oder Kolleg:innen. Beide ergänzen sich und laufen in derselben App.

Was kostet der Schulmessenger?

Der Messenger ist im edjufy-Grundpaket enthalten, ohne Aufpreis. Ihren individuellen Preis berechnen Sie mit unserem Preiskalkulator. Die ersten 3 Monate testen Sie edjufy kostenlos und unverbindlich.

Verknüpfte Module

Funktionen, die gut mit dem Schulmessenger zusammenspielen